Mäki Closch Lesung in Dresden 12. Okt.

Lange Zeit war auf der Webseite keine Bewegung. Hatte mich unter anderem ganz in das Schreiben eines Aufsatzes zu „Komik, Politik, Subversion“ vertieft. Heute sei hingewiesen auf Mäki Closchens nächste Lesung: „Die Überzeichneten. Oder: Lächeln ohne Weltraum“. Sie findet zur Vernissage der Ausstellung Z.E.I.C.H.N.U.N.G.E.N. in Dresden statt:
 
Freitag, den 12. Oktober 2018, pünktlich um 20.00 Uhr (die Vernissage beginnt um 19.30 Uhr),
Dresdner Sezession 89 e.V.  /  galerie drei
Prießnitzstraße 43
01099 Dresden
Alle sind herzlich eingeladen!
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Atopia vs. Identität. Die Tugend des Fremdseins

Sorry, WordPress hat den Inhalt des Blogbeitrages aus mir unerfindlichen Gründen gelöscht. Hoffentlich wird diesmal alles auf die Webseite übernommen.

Sollen wir überhaupt ausprägen, wonach heutzutage offenbar alle lechzen: Identität? Nö, sage ich in Anschluss an Sokrates und Amartya Sen…

Ich freue mich, meinen Vortrag „Atopia vs. Identität. Die Tugend des Fremdseins“ anzukündigen. Er findet nächsten Donnerstag in Berlin-Lichtenberg im Rahmen einer größeren Veranstaltung auf Englisch und Deutsch statt. Der Eintritt ist frei. Alle sind willkommen.

31. Mai 2018
18.30 Uhr
B.L.O. Ateliers, Kaskelstr. 55, 10317 Berlin

Detaillierte Infos wie etwa das gesamte Programm des Abends und mein Ankündigungstext finden sich unter:
https://www.blo-ateliers.de/open-studio-and-artist-talk-oezlem-sariyildiz/

Bildkünstlerisches Debüt und Aufhänger in der NOZ

Trubel herrschte die letzten Tage, so dass ich erst post festum dazu komme, mein bildkünstlerisches Debut anzukündigen. Es fand statt am 3. und 4. November im Rahmen einer Atelierausstellung anlässlich der Offenen Ateliers Gerichtstr. 23 in Berlin. Ich war mit einem meditativen Videoclip vertreten, der ägyptische Kühe auf einer abendlichen Nilinsel zeigt.

Brandaktuell dient mein Schicksal der deutschlandweit wahrgenommenen „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) als „Aufhänger“. Es geht um die unerträglich schlechte finanzielle Ausstattung von Uni-Lehraufträgen:
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/975081/hartz-iv-trotz-lehrauftrag-ein-osnabruecker-uni-dozent-gibt-auf
Vor einigen Jahren hat man wenigstens noch so getan, als sollte sich daran bald etwas ändern…

Bunte Herbstgrüße

Besprechung von „Blade Runner 2049“ und Aktualisierung der Podcast-Links

Dem alten „Blade Runner“ von 1982 war meine erste online-Filmbesprechung gewidmet. Hunderte Male wurde sie wieder aufgerufen, seit das Sequel „Blade Runner 2019“ in den Kinos zu sehen ist. Nun schließt sich der Kreis mit der Besprechung des aktuellen Films – großes Kino, das unsere Integrationsdebatten spiegelt und unter anderem Gelegenheit bietet, im Gefolge von Maurice Halbwachs über die soziale Konstruktion von Erinnerungen nachzudenken sowie über Freiheit im Sinne Immanuel Kants. Hier der Link zur Besprechung von „Blade Runner 2049“:
https://wiehart.wordpress.com/film-und-fernsehkritik/filme/blade-runner-2049/

Gerne Gedanken teilen, kritisieren und kommentieren!

Endlich bin ich auch dazu gekommen, alle Links zu Podcast-Folgen mit meiner Beteiligung zu aktualisieren. Sie finden sich unter dem entsprechenden Menüpunkt:
https://wiehart.wordpress.com/podcasts/

Auf die beiden ausführlichen Podcast-Folgen zum alten „Blade Runner“ sei an dieser Stelle hingewiesen. Sie finden sich auch verlinkt zu Beginn der Besprechung:
https://wiehart.wordpress.com/film-und-fernsehkritik/filme/blade-runner/

Nachdenkliche Zeit mit Zukunftsvision!

Besprechung von „It Comes at Night“

Das Fantasy Filmfest wartet immer wieder mit Überraschungen auf. In diesem Jahr besonders beeindruckt hat mich der minimalistische Endzeitstreifen „It Comes at Night“, der im Januar 2018 in die deutschen Kinos kommen soll – Gelegenheit, über die Anerkennung menschlicher Kontingenz nachzudenken und über die begrenzten Entfaltungsmöglichkeiten in einer Hausgemeinschaft gemäß Aristoteles:
https://wiehart.wordpress.com/film-und-fernsehkritik/filme/it-comes-at-night/

Besinnliche Herbstlektüre!