Leviathan (2014)

Diese Besprechung von Dr. Alexander Wiehart wurde am 17. März 2015 online gestellt.

Bitte Folgendes beachten: Ziel meiner Besprechungen ist es nicht, Empfehlungen abzugeben. In erster Linie setze ich mich essayistisch mit Filmen und Serien auseinander und behandle an ihnen allgemeine philosophische, sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen. Dabei muss ich das „Ende“, Pointen, Wendungen und Clous oft in die Überlegungen einbeziehen. Wer sich daher Spannung und Suspense nicht verderben lassen will, lese meine Kritiken immer erst nach Sehen des Films! Die Spoilerwarnung ist hiermit ausgesprochen.

Nymphomanibat Graphik

Leviathan (Левиафан): Russland 2014, R: Andrey Zvyagintsev, D: Alexey Serebryakov, Elena Lyadova, Vladimir Vdovitchenkov, Roman Madyanov, Sergey Pokhodaev u. a.
Die Transliteration der russischen Namen folgt dem Presseheft des deutschen Verleihs.

Besprechungsgrundlage ist eine Kinoaufführung.

Diesem Film kann man eigentlich nur eines vorwerfen: Er macht es uns zu leicht, ihn nicht auf uns selbst zu beziehen, zu leicht, ihn ausschließlich als Porträt des heutigen Russlands aufzufassen. Als ob nicht in Mittel- und Westeuropa genauso massive Alkoholprobleme grassierten und Gewalt bisweilen nicht völlig unerwartet aus „braven Bürgern“ hervorbräche, die dann in Berliner S-Bahnhöfen schon ’mal jemanden zu Tode prügeln. Als ob nicht auch bei uns staatliche Projekte oft genug ein Geschmäckle annähmen (und man daher sehr gut daran täte, den aktuellen deutschen Olympiafantasien mit größtem Misstrauen zu begegnen). Seilschaften, Amigos, ein in alle Richtungen wucherndes Lobbyistenunwesen und das Fehlen jeglichen Unrechtsbewusstseins bei Verantwortungsträgern höhlen nicht nur in russischen Regierungsgebäuden den Rechtsstaat immer weiter aus. Im Verwischen eigener Dreckspuren brauchen insbesondere unsere Geheimdienste, wie die NSU- und Edathy-Affären zeigen, den internationalen Vergleich mit den übelsten Regimes nicht zu scheuen. Ganz allgemein vertreten heimische Behörden lieber ihre eigenen Interessen, als im Sinne der freiheitlichen demokratischen Grundordnung zu agieren. Fehlt die öffentliche Kontrolle und können sich Menschen faktisch nicht Gehör verschaffen, kollabiert auch „bei uns“ sofort alles in Barbarei: Heime und Flüchtlingslager verwandeln sich dann in einen Spielplatz für den Sadismus des Personals. Schließlich segelt sogar das Flaggschiff der westlichen Wertegemeinschaft, die USA, seit Verabschiedung von USA PATRIOT Act und Military Commissions Act Meere entfernt vom rechtsstaatlichen Kurs. Um nur einige Stichworte zu nennen: Folter, Guantanamo, Abu Ghuraib, die Ermordung Osama bin Ladens, automatisierte Drohnenkriegführung, die digitale Totalüberwachung der gesamten Menschheit durch die NSA sowie die größtenteils widerrechtliche Verfolgung von Whistleblower_innen wie Chelsea Manning, Julian Assange und Edward Snowden.

Es gibt also überhaupt keinen Grund, Leviathan als wohliges Exotenspektakel aus dem Putinuniversum zu konsumieren, das fern von unserer angeblich so aufgeräumten Bundesrepublik angesiedelt wäre und uns die Überlegenheit unseres Systems vor Augen führte. Nein, der Film handelt von uns, uns allen, die wir alle einem übermächtigen Apparat hilflos gegenüberstehen. Thomas Hobbes übernahm in der Mitte des 17. Jahrhunderts für dieses monströse gesellschaftliche und staatliche Wesen, dem die Menschen rechtlos unterworfen sind, die Bezeichnung „Leviathan“. Diesem Leviathan haben die Menschen ihr natürliches Recht und ihre Freiheit übertragen, um dafür die Aussicht auf (innere wie äußere) Sicherheit und Frieden zu gewinnen:

Dies ist die Erzeugung jenes großen Leviathan oder besser, um es ehrerbietiger auszudrücken, jenes sterblichen Gottes, dem wir unter dem unsterblichen Gott unseren Frieden und Schutz verdanken. Denn durch diese ihm von jedem einzelnen im Staate verliehene Autorität steht ihm so viel Macht und Stärke zur Verfügung, die auf ihn übertragen worden sind, dass er durch den dadurch erzeugten Schrecken in die Lage versetzt wird, den Willen aller auf den innerstaatlichen Frieden und auf gegenseitige Hilfe gegen auswärtige Feinde hinzulenken. Hierin liegt das Wesen des Staates… (Thomas Hobbes: Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Staates, hg. v. Iring Fetscher, 13. Aufl., FaM 2006, II 17, S. 134f.)

Ältere Produktionen wie Lemmy Caution gegen Alpha 60 (Frankreich, Italien 1965, R: Jean-Luc Godard), THX 1138 (USA 1971, R: George Lucas) und Brazil (GB 1985, R: Terry Gilliam) schärften im Science-Fiction-Genre das Bewusstsein, wie sehr wir uns einem überpersönlichen System ausliefern, das uns Frieden und Sicherheit verspricht. In diesen Filmen wird der Ausbruch wenigstens versucht. Demgegenüber sind wir heute nur allzu bereit, Kollateralschäden hinzunehmen – und sind wir es selbst, die dieser Mechanismus, vielleicht nur irrtümlich oder aus einem dummen Zufall, zerquetscht. Wir fügen uns, weil unsere Gewaltmittel ohnehin nicht mit denen eines übermächtigen Staates konkurrieren können. Bestenfalls lösen wir durch widerständiges Verhalten eine von den zahlreichen öffentlichen Debatten aus, die sich nach wenigen Tagen im Sande verlaufen. Dem Sprengmeister aus der Episode „Bombita“ der argentinischen Filmkomödie Wild Tales (2014, R: Damián Szifron) ist wenigstens diese kleine Genugtuung und die damit verbundene Anerkennung durch die Mitinsassen der Strafanstalt vergönnt. Heli (Mexiko 2013, R: Amat Escalante) und Leviathan liefern zeitgemäße Tragödien zum Thema. „Zeitgemäß“ heißt dabei unter anderem, dass sie auf jede Fantastik bei der Darstellung des menschenverschlingenden Systems verzichten: in der Realität liegt mittlerweile alles so überdeutlich auf der Hand, dass wir kein zugespitztes Science-Fiction-Setting als Erkenntnisvehikel mehr benötigen. Die eine nur allzu gut bekannte Story gilt es in dem jeweiligen Lokalkolorit immer wieder zu erzählen, um uns wenigstens ab und zu daran zu erinnern, dass die herrschenden Verhältnisse so gerecht nicht sind, wie sie sich selbst gerne in Szene setzen.

Insbesondere Leviathan kommt aufgrund der Bekanntheit seiner Geschichte ohne langwierige Erklärungen aus. Der Fall des Automechanikers Nikolai Sergejew, genannt Kolia (Alexey  Serebryakov), ist zu Beginn des Films juristisch bereits verloren. Das letztinstanzliche Urteil verliest die Richterin in Geschwindigkeit, Tonfall und Endgültigkeit einer Kalaschnikow-Salve: die (tatsächlich unrechtmäßige) Enteignung von Kolias Haus und Grund sei ebenso wie der (tatsächlich viel zu niedrige) Entschädigungsbetrag rechtens. Jetzt kann nur noch der aus Moskau herbeigeholte ehemalige Militärkamerad und jetzige Anwalt Dmitri Selesnjow (Vladimir Vdovitchenkov) helfen. Im Gepäck hat er nicht etwa einen genialen juristischen Plan, sondern kompromittierende Dokumente, welche beweisen, dass ein länger zurückliegendes, im Film nicht näher beschriebenes Schwerverbrechen von dem Drahtzieher der Enteignung Kolias begangen wurde: von dem in seinem Zuständigkeitsbereich allmächtigen Bürgermeister Vadim  Shelevyat (Roman Madyanov). Das Stadium ist erreicht, da Unrecht nicht mehr mit den Mitteln des Rechts bekämpft werden kann, sondern nur mit weiterem Unrecht, in diesem Falle: mit der Erpressung des Bürgermeisters. Doch weiß sich der Bürgermeister zu wehren, indem er kirchliche Kontakte aktiviert, um den areligiösen Dmitri von seinem Moskauer Patron zu entfremden, der als nationaler Abgeordneter an oberster Stelle in viel größerem Stil noch als der Bürgermeister seine verborgenen Strippen zieht. Dmitris Affäre mit Kolias Frau Lilya (Elena Lyadova) führt zudem zum Zerwürfnis der beiden Freunde. Kolia ist nun auf sich gestellt und wird von dem Bürgermeister vollständig vernichtet: er verliert Haus, Grund, Ehefrau, Sohn und Freiheit: Für 15 (so die Synchronisation) oder 20 Jahre (so das Presseheft der Verleihfirma) verschwindet er hinter dem schweren Eisentor eines Straflagers.

Obwohl alles so traurig klar und banal ist, vermeidet es der Regisseur, bloß ein Klischee zu reproduzieren. Zu diesem Zweck setzt er virtuos das Mittel der Leerstelle ein: Einige wichtige Ereignisse bleiben unerzählt. Wir Betrachter_innen sind gezwungen, geistig aktiv zu werden und die Geschichte zu ergänzen: Welche früheren Verbrechen machen den Bürgermeister angreifbar? Was genau passierte, als Kolia seine Frau Lilya mit Dmitri beim Schäferstündchen erwischte? Wählte Lilya aus Gewissensbissen tatsächlich den Freitod oder wurde sie von den Schergen des Bürgermeisters ermordet und von den Klippen ins Meer gestürzt? Entspricht also die Feststellung, dass sie mit einem stumpfen Gegenstand aus Kolias Werkstatt erschlagen wurde, den (wenn auch nicht von Kolia bewirkten) Tatsachen oder handelt es sich dabei um eine polizeiliche bzw. gerichtsmedizinische Fälschung? Bemüht sich ein befreundetes Ehepaar nur deshalb um das Sorgerecht für Kolias Sohn Roma (Sergey Pokhodaev), um staatliche Gelder zu kassieren, wie Roma selbst vermutet? Warum genau wurde Kolias Anwalt Dmitri von seinem Moskauer Patron fallen gelassen, so dass ihn der Bürgermeister mit Hilfe eines Schlägertrupps sehr überzeugend einschüchtern kann? Geschah dies aufgrund kirchlicher Intervention gegen den areligiösen Anwalt in Moskau? Gelang es dem Bürgermeister, Dmitris Patron auf seine Seite ziehen, indem er ihm den Kirchenbau als Möglichkeit anbot, sich den Klerus zu verpflichten? Oder wollte umgekehrt Dmitris Patron dem Bürgermeister sein Wissen demonstrieren, um ihn sich gefügig zu machen? In der deutschen Synchronisation ist, wenn ich mich recht erinnere, zuerst von einem „Kommunikationszentrum“ die Rede, das an Stelle von Kolias Haus errichtet werden soll. Bildet die schließlich erbaute Kirche den Lohn des Bischofs für seine Moskauer Intervention und ganz allgemein für die beständige Ablenkung vom menschlichen Unrecht der Gewalthaber durch Schwadronieren über göttliche Wahrheit?

Zeitlos wirkt insbesondere das Tête-à-tête zwischen Bürgermeister und Bischof, worin der Geistliche dem allzu Weltlichen beteuert, dass Gott immer mit den Mächtigen ist. Man hört darin die beständige, immer gleich bleibende Widerholung von Gesprächen zwischen Potentaten und Kirchenfürsten seit der Zeit Konstantins des Großen. Denn mit diesem Usurpator schloss das Christentum in der ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts den so folgenreichen Deal, gegen umfangreiche Stiftungen (zumal von Kirchen-, Klosterbauten, kostbarem Kirchengerät) göttliche Legitimation und politisch betäubende Hoffnungen auf ein besseres Jenseits zu liefern. Dieser Deal besteht, so legt der Film nahe, uneingeschränkt fort. Nur die Rechtsformen der Begünstigungen und Finanzierungen haben sich in modernen demokratischen Verfassungsstaaten gewandelt.

Überhaupt schärft der Film das Bewusstsein, dass ein Rechtsstaat auf dem Papier wenig wert ist. Wohlklingende Verfassungen mit dem Bekenntnis zu unveräußerlichen Menschenrechten sind Makulatur ohne die verlässliche und pünktliche Umsetzung in der Rechtspraxis. So nehmen im Film die zuständigen Polizeibeamten Amtsmissbrauchsbeschwerden gegen den Bürgermeister schlicht nicht entgegen. Staatsanwältin und Richterin sind außer Haus, die Schreibkraft ist nicht einmal befugt, eine Bestätigung auszustellen. Es lässt sich also arrangieren, jemandem den Zugang zum Rechtssystem faktisch zu verstellen, ohne dabei gegen geltendes Recht zu verstoßen. Tatsächlich helfen lediglich gute Kontakte zu einer überlegenen Herrschaftsinstanz wie Dmitris Patron. Gegenüber dem Sowjetregime scheint sich diesbezüglich in der Russischen Föderation nichts wirklich geändert zu haben. Nur die Kirche ist hinzugekommen als Player im Netzwerk der Macht. Ihre Glaubensfloskeln haben den marxistisch-leninistischen Jargon abgelöst. Leviathan lehrt zusammenzuzucken, wenn man (nicht zuletzt Wissenschaftler_innen) auch bei uns das hohe Lied von Networking und Cliquenwesen immer aufdringlicher erklingen lässt.

Wirken also vorrechtsstaatliche Strukturen unbarmherzig in Rechtsstaaten fort? Handelt es sich bei der Proklamation von Menschenrechten letztlich immer nur um Verfassungslyrik zur Verschleierung der tatsächlichen Machtmechanismen? Dies legen die grandiosen courbetgestimmten Bilder im polaren Halbdunkel nahe von Meer und Felsformationen an der Barentssee. Die geologischen Strukturen überdauern die Lebewesen, die in ihnen kämpfen und leiden müssen. Jetzt wälzt sich der Wal noch in den Fluten, bald bleibt von ihm nur ein gigantisches Gerippe übrig. Boote, mit denen Menschen das Meer befuhren, verrotten im Salzwasser. Selbst ganze politische Systeme und ihre Potentaten unterliegen dem Wechsel: Walskelett und Schiffswracks mögen insbesondere für die Vergänglichkeit der Sowjetherrschaft stehen. Aber auch Putins Porträts werden aus den Amtsstuben verschwinden und den Stapel alter Herrscherfotos vergrößern, die als Zielscheiben feuchtfröhlicher Schützenpartys herhalten müssen.

Was bleibt denen, die sich nicht damit ablenken können, die Strippen zu ziehen? Ihnen werden Geschichten erzählt, die sie zum Ertragen des Unrechts und zum Hoffen auf eine bessere Zukunft ermutigen, biblische Geschichten wie jene Hiobs, für die das Monster Leviathan (Hiob 40, 25 – 41, 26) lange vor Thomas Hobbes erfunden wurde: ein mit undurchdringlichen Schuppen gepanzerter, feuerspeiender Drache. In der Bibel soll seine unerklärliche, unbezwingbare Existenz verdeutlichen, wie wenig der Mensch die Ordnung durchschauen kann, die dem menschlichen Leid zu Grunde liegt. Das Leid kann der Mensch nicht erklären und verstehen, er kann sich dagegen nicht wappnen, genauso wenig, wie er erklären und verstehen kann, warum die Schöpfung für ihn solche Ungeheuer bereithält wie Behemoth und Leviathan, denen er machtlos ausgeliefert bleibt. Wer im Bild des biblischen Leviathan lebt, wird, wie im Film gezeigt, einer nervösen Müdigkeit verfallen, von der man sich bestenfalls in Heiterkeits-, Gewalteruptionen, sexuellen Entgleisungen, Alkohol- und Schießexzessen etwas entspannen kann.

Andererseits: Bei dem Leviathan der Bibel handelt es sich nur um eine menschliche, folglich grundsätzlich kritikwürdige Fiktion. Und die Hoffnung eines Hiob entlarvt Friedrich Nietzsche auf Grundlage des altgriechischen Pandoramythos als Sedativ für den leidenden Menschen:

Die Hoffnung. — Pandora brachte das Fass mit den Übeln und öffnete es. Es war das Geschenk der Götter an die Menschen, von außen ein schönes verführerisches Geschenk und „Glücksfass“ zubenannt. Da flogen all die Übel, lebendige beschwingte Wesen heraus: von da an schweifen sie nun herum und tun den Menschen Schaden bei Tag und Nacht. Ein einziges Übel war noch nicht aus dem Fass herausgeschlüpft: da schlug Pandora nach Zeus‘ Willen den Deckel zu, und so blieb es darin. Für immer hat der Mensch nun das Glücksfass im Hause und meint Wunder, was für einen Schatz er in ihm habe; es steht ihm zu Diensten, er greift darnach, wenn es ihn gelüstet; denn er weiß nicht, dass jenes Fass, welches Pandora brachte, das Fass der Übel war, und hält das zurückgebliebene Übel für das größte Glücksgut — es ist die Hoffnung. — Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert (Menschliches, Allzumenschliches (1878–1880), 1. Bd., 2. Hauptstück, Nr. 71, in: Werke in drei Bänden, hg. v. K. Schlechta, 9. Aufl., Darmstadt 1982, 1. Bd., S. 495).

Vielleicht gibt es aber noch eine andere Hoffnung, eine Hoffnung die mehr bewirkt, als eigenes Leid und erlittenes Unrecht zu ertragen und sich mit den herrschenden Verhältnissen zu arrangieren.

„Wo bleibt das ‚Guten Morgen’?“
„Weiß ich nicht.“
„Dann such es!“
(Dialog zwischen Lilya und dem pubertär pampigen Roma, aus dem Gedächtnis zitiert).

 

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Ein Gedanke zu “Leviathan (2014)

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