Star Trek Beyond

Diese Besprechung von Dr. Alexander Wiehart wurde am 19. August 2016 online gestellt.

Bitte Folgendes beachten: Ziel meiner Besprechungen ist es nicht, Empfehlungen abzugeben. In erster Linie setze ich mich essayistisch mit Filmen und Serien auseinander und behandle an ihnen allgemeine philosophische, sozial- und geisteswissenschaftliche Fragen. Dabei muss ich das „Ende“, Pointen, Wendungen und Clous oft in die Überlegungen einbeziehen. Wer sich daher Spannung und Suspense nicht verderben lassen will, lese meine Kritiken immer erst nach Sehen des Films beziehungsweise der Serie! Die Spoilerwarnung ist hiermit ausgesprochen.

Star Trek Beyond: USA 2016, R: Justin Lin, D: Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Sofia Boutella, Idris Elba, Zoe Saldana, Simon Pegg, John Cho, Anton Yelchin.
Besprechungsgrundlage ist eine originalsprachliche und eine deutsch synchronisierte IMAX-Aufführung.

Karoline

Halbzeit der fünfjährigen Entdeckungsreise, auf die schon vor fünfzig Jahren die originale Enterprise im Fernsehen geschickt worden war! Genauer, wie Captain Kirk (Chris Pine) zu Beginn des Films im Logbuch vermerkt: 966 Tage (eine Zahl, die an die TV-Erstausstrahlung 1966 erinnert) sind Raumschiff und Crew im Unerforschten unterwegs. Routine ist selbst in die haarsträubendsten Kontakte zu Außerirdischen eingekehrt. Die Besatzung hat das getan, was Menschen immer bald tun, sogar im Mysteriösesten: sich dörflich eingerichtet. Amouren und Quisquilien beherrschen einen Alltag, der bei Überlichtgeschwindigkeit und vor der erhaben bizarren Kulisse der Wunder des Weltalls dahinkleckert. Selbst Kirk kann nach einer dieser handgreiflichen Auseinandersetzungen mit scharfkralligen galaktischen Giftzwergen nur lapidar feststellen:

„Schon wieder eine Uniform hinüber“ („I ripped my shirt, again“).

Wieder bloß ein ganz normaler Tag in der Sternenflotte („Just another day in the fleet“)! Man ist sich, übersättigt, seines eigenen Abenteurertums überdrüssig.

Bereits in den wohl gewählten Worten des anfänglichen Logbucheintrages und der begleitenden Filmsequenz kurzer, prägnanter Shots aus dem Alltagslebens der Mission blinkt hell die hohe Qualität von Star Trek Beyond auf. Timing, Rhythmus, Actionchoreografie, Spannungsführung, die zahlreichen wundervollen und meist anspielungsreichen Einfälle, der Witz, aber auch Rasanz und Wucht schenken uns zwei atemberaubende Stunden von Shakespearescher Durchbeutelung. Justin Lin ist auch Meister der komprimierten Bildaussage. So spricht es Bände, wenn uns die Kamera von hinter der Kleiderstange aus auf Kirk blicken lässt, wie er missmutig eines der zahlreichen aufgereihten frischen Uniformoberteile aus dem Schrank nimmt. Das ist nicht nur eine humorvolle Weiterführung des Teasers mit der textilverschleißenden Gnomattacke, sondern vertieft die Anspielung auf die ursprüngliche Fernsehserie, worin fast in jeder Folge Kirks Oberteil durch außerirdische Einflüsse zu Schanden wurde, was nicht zuletzt, wie im aktuellen Kinofilm, den Vorwand bot, seinen nackten Oberkörper zu zeigen. Bereits Galaxy Quest (USA 1999, R: Dean Parisot, D: Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman) nahm zahlreiche solcher fernsehdramaturgischen 60er-Jahre Marotten liebevoll auf die Schippe; sie überleben bis heute im Aggregatzustand der Ironie. Ein anderer Bilderbogen verzückt mit der Schilderung der Raumstation Yorktown, des wahrscheinlich schönsten sozialen und architektonischen Utopia, das die Filmgeschichte bislang hervorgebracht hat. Frisch herzerwärmend entfaltet sich der altbekannte Gegensatz zwischen dem emotionalen, polternden Schiffsarzt McCoy (Karl Urban) und dem wissenschaftlich nüchternen Ersten Offizier Mr. Spock (Zachary Quinto), dem als Vulkanier menschliche Sentimentalitäten weitgehend fremd und höchst suspekt sind. Dabei reichen die Anklänge an die originale TV-Serie bis ins gestalterische Detail, etwa wenn die Zweiergespräche in fernsehästhetischem Close Up-Wechsel der Gesichter erscheinen. Besonders hervorzuheben ist die eindringliche Musik: Unter donnernden Choralklängen stürzt die Untertassensektion, einziger Überrest der von düstergotischen Flugkörpern zerfetzten Enterprise, zwischen spitzen Felsen zu Bruch. Wir erleben die bislang sicherlich spektakulärste filmische Verschrottung eines Raumschiffs. Angenehmerweise verweigert sich der Film jeglicher Technikfetischisierung: Das Kauderwelsch über Dilithiumkristallrekalibrierungen, Warpkernphasenspannungsverlusten und Impulsantriebsenergieumleitungen findet sich auf ein Minimum beschränkt. Technik – bis hin zur lichten Enterprise als ganzer – beansprucht keinen Wert an sich, sondern dient allein als Mittel, um menschliche Ziele zu erreichen.

Das Verdienst der 2009 begonnen neuen Kinofilmreihe über die Enterprise unter Captain Kirk besteht darin, den Geist der originalen Fernsehserie (USA 1966-1969, 79 Folgen in 3 Staffeln, Showrunner: Gene Roddenberry, als „TOS“ für „The Original Series“ abgekürzt) wiederzubeleben und in ihr altes Recht zu setzen. Bei all den zahlreichen Ablegern, beginnend mit Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert (Star Trek: The Next Generation, USA 1887-1994, 178 Folgen in 7 Staffeln, „TNG“), handelt es sich weitgehend um überhöhende Spiegelungen des Büroalltages; Weltraumabenteuer werden zu Verwaltungsakten, galaktische Entdeckungen haben den Charme von Betriebsausflügen. Das erinnert an Walter Benjamins Kurzcharakterisierung der Science Fiction eines Jules Verne,

bei dem in den tollsten Vehikeln doch immer nur kleine französische oder englische Rentner im Weltraum herumsausen (Erfahrung und Armut, in: Gesammelte Schriften, FaM 1999, Bd. II.1, S. 216).

Captain Kirk ließ und lässt solches nicht mit sich und seinem Raumschiff machen. Er hält sich chronisch nicht an Regeln und schart lauter Außenseiter und Lebensformavantgardisten um sich, die weder wollen, noch leben, was die Mehrheitskultur vorschreibt. So ist Spock aus ganz anderem Holz geschnitzt als etwa Data aus TNG. Letzterer, aufgrund Künstlicher Intelligenz und synthetischen Körpers den Menschen weit überlegen, sehnt sich ausgerechnet danach, so fühlen, lachen, weinen, Witze machen zu können wie der homo sapiens. Data schmeichelt dem Selbstverständnis der US-Mittelschicht, die sich mit ihrem Gefühlsleben und ihrer Unterhaltungskultur für den Inbegriff des Menschseins hält. Mr. Spock hingegen hinterfragt uns Menschen seit jeher radikal, indem er sich standhaft weigert, einen besonderen Wert in unserer Gefühlsorientierung und unserem Sozialverhalten zu sehen. Vom Standpunkt einer überlegenen Kultur blickt er auf unsere allzumenschlichen Verwicklungen herab. Die neue Star Trek-Kinofilmreihe zeichnet wie TOS widerständige Figuren, die sich nicht von den Versprechungen und Drohungen der Konformität einschüchtern lassen oder gar vorauseilenden Gehorsam üben.

Kirks Eigensinn und kreative Regelauffassung speisen sich dabei nicht aus egomanischer Rechthaberei. Sie stehen ganz im Dienste der aufgeklärten Ideale einer wünschenswerten Zukunft des gegenseitigen Förderns und gemeinschaftlichen persönlichen Entfaltens um des Allgemeinwohls willen. Zusammenhalt entsteht nicht durch Vereinheitlichung und Ausgrenzung, sondern durch die freiheitliche, auf produktive Auseinandersetzung beruhende Integration einer Vielfalt an Erfahrungen, Meinungen, Praktiken, Kulturen etc. Wir sehen eine Gemeinschaft von Individualisten am Werk, die das Richtige untereinander von Fall zu Fall aushandeln und deren Stärke gerade in der geballten Verschiedenheit an Kompetenzen, Perspektiven und Wertungen liegt. Weltraumbösewicht Krall (Idris Elba) repräsentiert das ganze Gegenteil: er agiert als Autokrat und teilt die soziale Welt ein in Feinde, die es zu vernichten gilt, und Untertanen, die bei befehlskonformem Verhalten mit Wohltaten rechnen können. Vereint ist man lediglich in blindem Hass auf den gemeinsamen vermeintlichen Feind. Eine altbackene, naive Kontrastierung? Keineswegs, denn diese beiden Politikkonzepte stehen einander im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf der USA gegenüber: Auf der einen Seite Trump als Kraftmeier, der allein alles zu richten, insbesondere gegen angeblich überall lauernde Feinde vorzugehen verspricht und demokratische Wahlen offenbar als Einfordern von Gefolgschaftstreue versteht. Er kündigt an, Amerika durch Stärkung des Wettbewerbs wieder groß („Make America great again“) und zur weltweiten Hegemonialmacht („Make America first again“) werden zu lassen. Clinton und die Demokraten setzen auf innere Versöhnung durch Integration („Make America whole again“) und gesamtgesellschaftliche Kooperation („Stronger together“). Kirk versus Krall spiegelt Clinton versus Trump. Krall ist das politische Fossil, das aus einer Zeit der gewaltsamen Konfliktaustragung stammt und sich aus der maliziösen Wettbewerbshaltung, in der er sozialisiert wurde, nicht lösen kann („Peace is not what I was born into“). Vielen Zeitgenossen dürfte er auch in Deutschland nach dem Munde reden; er zeigt uns das wahre Gesicht des menschenverachtenden, paranoiden Populismus. Die gemeinschaftsorientierte Gegenposition der Enterprise-Welt findet sich schön noch einmal am Ende des Films bekräftigt – in der Weise, wie das berühmte traditionelle Intro („Space: final frontier…“, „Der Weltraum, unendliche Weiten…“) vorgetragen wird: nicht mehr von Captain Kirk allein, sondern nacheinander von Kirk, Spock, Scotty, Pille, Sulu, Chekov und Uhura gemeinsam.

Der bisweilen erhobene Vorwurf greift folglich zu kurz, dass es sich bei Star Trek Beyond nur um eine aufgeblasene TOS-Episode ohne Innovation und Substanz handelt. Denn erstens liegen die Bezüge zur politischen Gegenwart (nicht nur) der USA auf der Hand. Zweitens setzt der Film gar nicht auf den Reiz, in Galaxien vorzudringen, die, um aus dem traditionellen Intro und aktuellen Outro zu zitieren, „nie ein Mensch zuvor gesehen hat“ („to boldly go where no one has gone before“). Schwer navigierbare Nebel, Orte mit Interferenzen, die das Transportersignal blockieren, extraterrestrische Prachtflora, Felsformationen mit Pappmaché-Appeal sowie Aliens, die vom menschlichen Aussehen nur ein paar Stirnhöcker entfernt und sexuell kompatibel zu uns sind, kennen wir in der Tat schon zur Genüge. Nein, nicht in unbekannte Galaxien befördert uns die neue alte Enterprise, sondern dorthin, wo wir noch wild waren und die Welt vor der elterlichen Wohnungstür uns jeden Tag neue Abenteuer zu schenken und Facetten zu enthüllen hatte. Dafür gebührt den Machern aller Dank der Welten. Obendrein bekommen wir noch den Pubertierendentraum erfüllt, mit einer Musik des „Wummerns und Schreiens“ („beats and shouting“) kaputt zu machen, was uns kaputt macht – selbstverständlich unterlegt mit einigem gereiften Augenzwinkern: „Ist das klassische Musik?“ („Is that classical music I’m hearing?“), fragt der Schiffsarzt mit leiser bildungsbürgerlicher Missbilligung, als der Beastie Boys-Song Sabotage dröhnend anfängt, die bösen Raumschiffe miteinander zum Kollidieren zu bringen. Was dürfen wir im Kino mehr erwarten? Dream Factory at its best!

Doch am Beginn steht, wie eingangs ausgeführt, nicht ungebremste, naive Abenteuerlust, sondern die Beschwernis einer Routine und ihrer Reflexion. Kirk kann sich nicht mehr mit seinem Beruf und seinem aktuellen Leben identifizieren. Seine Selbstdiagnose im anfänglichen Logbucheintrag:

„As for me, things have started to feel a little episodic“ (Was mich betrifft, haben die Dinge angefangen, sich ein bisschen episodenhaft anzufühlen).

Wenn ich mich recht erinnere, gehen „episodic“ und der damit verbundene Clou in der deutschen Synchronisation verloren. Dass diese Wortwahl abermals augenzwinkernd auf die ursprüngliche Fernsehserie anspielt, wurde bereits häufig hervorgehoben, bestand TOS doch aus meist abgeschlossenen, bisweilen gar unvereinbaren Einzelfolgen. Es verbirgt sich aber auch gediegener philosophischer Problemgehalt in dieser Formulierung. Denn sich selbst in der Überflutung durch zusammenhanglose, schockartig über uns hereinbrechende Erlebnisse zu verlieren, droht uns allen – namentlich den Angehörigen von Kirks aktueller Altersgruppe, den jetzt Anfang- bis Mittdreißigern, deren statistische Glückskurve weiter abknickt, wohl weil ihrem Berufseinsteigerenthusiasmus die Ernüchterung weicht, sich im Stückwerk aufzureiben ohne Perspektive auf ein sinnstiftendes Ganzes. Walter Benjamin sieht darin gar das Charakteristikum der Moderne: Der moderne Mensch ist Passant, Flaneur: Er lebt im Vorbeigehen, ohne je heimisch zu werden. Alles Erlebte ist insofern Episode, als es sich an das bisherige Erlebniskonglomerat nur äußerlich anfügt. Altgriechisch „epeisodion“ heißt wörtlich: das Hinzukommende: alles kommt als unwesentliche, zufällige Zutat hinzu, ohne zu einer persönlichkeitsstiftenden Einheit aus Erfahrungen, ohne zu einer folgerichtigen Lebensgeschichte integriert werden zu können:

… die Minuten decken den Menschen wie Flocken zu. Diese Zeit ist geschichtslos… jede Sekunde findet das Bewusstsein auf dem Plan, um ihren Chock abzufangen (Über einige Motive bei Baudelaire, GS I.2, S. 642).

Als Konsequenz leiden wir chronisch unter

Erfahrungsarmut: das muss man nicht so verstehen, als ob die Menschen sich nach neuer Erfahrung sehnten. Nein, sie sehnen sich von Erfahrungen freizukommen, sie sehnen sich nach einer Umwelt, in der sie ihre Armut, die äußere und schließlich auch die innere, so rein und deutlich zur Geltung bringen können, dass etwas Anständiges dabei herauskommt. Sie sind auch nicht immer unwissend oder unerfahren. Oft kann man das Umgekehrte sagen: Sie haben das alles „gefressen“, „die Kultur“ und den „Menschen“ und sie sind übersatt daran geworden und müde (Erfahrung und Armut, GS II.1, S. 218).

In Kirks Fall besteht die kulturelle Übersättigung in einer episodenhaften Vielheit von Begegnungen mit fremden neuen Welten, neuem Leben und neuen Zivilisationen, um abermals das berühmten Intro/Outro zu bemühen („… to explore strange new worlds, to seek out new life and new civilizations“, „… um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen“). Als „etwas Anständiges“ schwebt ihm der Verwaltungsposten des Vizeadmirals der Raumstation Yorktown vor. Womöglich erwägt er auch, Sulus Beispiel folgend, die Gründung einer Familie, um sich in einem regelmäßigen Alltag zu fangen. Wenn am Ende des Films daraus schließlich doch nichts wird, liegt das vielleicht daran, dass Kirk ein neues Verhältnis zu seinem Entdeckertum gewinnen konnte. Entzaubernd bemerkte er noch in der ersten Hälfte des Films: „Wie uns die Vergangenheit gezeigt hat, gibt es das Unbekannte nicht, nur das Unentdeckte“ („there is no such thing as the unknown, only the temporarily hidden“). Am Ende mag er zu einer tieferen, stabilen, deshalb aber nicht notwendig weniger rauschhaften Würdigung des Unbekannten gefunden haben, zu etwas, das Walter Benjamin ‚profane Erleuchtung’ (GS II.1, S. 297) nennt.

Diese Aufgabe ist uns allen gestellt, übersättigt mit betäubenden Schockerlebnissen, wie wir sie uns aus den Medien – nicht zuletzt aus dem Star Trek-Franchise – tagtäglich abholen. Wenn sich Kirk im Episodischen verloren fühlt, spiegelt er also auch unsere Erfahrungsarmut beim Konsumieren von Serien und nicht zuletzt Filmen wie Star Trek Beyond. Kino reflektiert hier über sich selbst zu einer Zeit, da sich an den Ticketverkaufszahlen eine gewisse Müdigkeit gegenüber der alles beherrschenden Franchise-Kultur mit ihren ewigen Aufgüssen, Prequels und Sequels abzeichnet. Es gibt ja kaum noch einen Film ohne fortlaufende Nummerierung. Die große Frage ist mit kinoeigenen Mitteln gestellt: Welche Zukunft hat die Kinophantastik?

 

Anmerkung:
Zu den zahlreichen Anspielungen auf das halbhundertjährige Jubiläum des Star Trek-Franchise s.
http://www.looper.com/19418/easter-eggs-totally-missed-star-trek-beyond/

Mehr zum Thema Glück:
https://wiehart.wordpress.com/veranstaltungen/akademische-lehre/wissenschaftliche-veranstaltungen/

Frohe abschließende Botschaft für alle, die sich gerade entlang der statistischen U-Kurve im freien Fall ins Unglück befinden: Mit zirka 47 Jahren geht es ebenso rasant wieder bergauf!

 

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